SSU Mobiler Hochwasserschutz GmbH

Forschung

Gemäß der Störfall-Verordnung sind für Anlagen bzw. Betriebsbereiche, welche in den Geltungsbereich dieser Verordnung fallen, entsprechend § 3 Abs. 2 Satz 2 Vorkehrungen gegen Hochwassergefahren zu treffen.
Entsprechend Risikoanalysen sind Überschwemmungen aufgrund eines Deichversagens für Betriebsbereiche zu berücksichtigen.

Hierzu noch ein Auszug aus dem Forschungsbericht - Kapitel 7 Stand der Technik beim anlagenbezogenen Hochwasserschutz von H. J. Warm - Warm Engineering.

(Hier ein Link zum gesamten Forschungsbericht)

Anlagen I bis VII zum Gesamtforschungsbericht

Dies bedeutet i.d.R. eine sogenannte trockene Vorsorge durch Hochwasserschutzeinrichtungen, da eine nasse Vorsorge, z. B. bei Chemieanlagen, meist kaum realisierbar ist. Diese Vorsorge kann auch sicher durch mobile Systeme des Hochwasserschutzes erreicht werden.